Mapping Mengeneinheiten

Abbildung abweichender Mengeneinheiten zwischen IC-Partnern: Zuordnung und Umrechnung beim Belegaustausch.

Zweck

Verwenden Sender- und Empfängermandant unterschiedliche Mengeneinheiten für denselben Artikel, stellt das Mapping sicher, dass Mengen konsistent übertragen und korrekt umgerechnet werden. Die Seite beschreibt Anlage und Wirkung der UoM-Mappings.

Fachlicher Nutzen

  • Mengen und Preise bleiben trotz abweichender Mengeneinheiten konsistent.
  • Manuelle Umrechnungen auf Empfängerseite entfallen.
  • Fehlerquelle „vergessene Umrechnung" wird durch hinterlegte Faktoren ausgeschlossen.

Inhaltlicher Fokus

Anlage einer Mapping-Zeile

Auf der Seite „U. of Measure Mappings" legen Sie je Kombination eine Zeile an: Quell-UoM im sendenden Mandanten, Ziel-UoM im empfangenden Mandanten und den Umrechnungsfaktor.

Wirkung beim Austausch

Beim Export wird die Quellmenge multipliziert oder dividiert, sodass die Zielzeile die korrekte Menge in der Ziel-UoM enthält. Der Mapping-Lauf ist deterministisch und wird protokolliert.

Typische Beispiele

  • 1 Box (Quelle) → 12 Stück (Ziel), Faktor 12
  • 1 Palette (Quelle) → 48 Karton (Ziel), Faktor 48

Ergebnis

  • Belege treffen beim Partner mit der richtigen Menge und UoM ein.
  • Nachfolgeprozesse (Lager, Faktura) arbeiten ohne manuelle Anpassung weiter.