PCH

Zustellerspezifische Einrichtung für PCH in Shipping Labels.

Zweck

Diese Seite beschreibt die PCH-spezifische Einrichtung in Shipping Labels. Im Mittelpunkt stehen Produktkatalog, Antwortsprache, Labelgröße, Kunden- und Client-Zugangsdaten sowie der strikte Länderkorridor Schweiz und Liechtenstein.

Voraussetzungen

  • Die gemeinsame Versandetiketteinrichtung ist abgeschlossen.
  • Die produktive PCH-URL sowie Live Client Identifier und Live Client Secret liegen vor. Die aktuelle Einrichtung stellt keine separate Sandbox-Konfiguration bereit.
  • Die relevanten PCH-Produkte sind bekannt.
  • Die Absender- und Empfängeradressen der verwendeten Herkunftsart sind vollständig gepflegt.

Empfohlene Reihenfolge

  1. Pflegen oder importieren Sie die PCH-Produktliste.
  2. Führen Sie in der Produktliste Produkt Prüfung aus und prüfen Sie Fehler bei der Produktprüfung.
  3. Pflegen Sie Frankierlizenz, produktive Client-Zugangsdaten, API Sprache und Etikettenlayout.
  4. Testen Sie ein gültiges Szenario innerhalb des unterstützten Länderumfangs.

Einrichtungsbausteine

Mit Produktliste und Produktprüfung beginnen

PCH verwendet eine Produktliste mit Produktcode und Produktname. Sie können die Liste in Produktliste pflegen oder mit der Aktion Import Produktliste importieren. Führen Sie anschließend Produkt Prüfung aus; mögliche Fehler werden in Fehler bei der Produktprüfung angezeigt.

Der Produktcheck hilft, ungültige Produktkombinationen vor einer Versandetikettenanfrage zu erkennen. Er garantiert nicht, dass jede Anfrage erfolgreich verarbeitet wird.

Kunden- und Client-Zugangsdaten bewusst pflegen

Die PCH-Einrichtung verwendet die Frankierlizenz sowie Live Client Identifier, Live Client Secret und URL. Die früheren Testfelder sind in der aktuellen Einrichtung nicht sichtbar; richten Sie daher keinen separaten Testzugang ein.

Antwortsprache und Labelgröße zum Betriebsmodell passend halten

Neben dem technischen Zugang enthält die Einrichtung Antwortsprache, Labelgröße und Fallback-Paketgewicht. Diese Werte sollten zum tatsächlichen fachlichen und druckbezogenen Szenario passen.

Länderumfang strikt einhalten

PCH akzeptiert nur Absender- und Empfängerländer Schweiz (CH) oder Liechtenstein (LI). Shipping Labels verwendet die für die Herkunftsart ermittelten Absender- und Empfängeradressen. Details zur Datenherkunft finden Sie in der gemeinsamen Einrichtung.

Process Wichtige PCH-Hinweise Die PCH-Einrichtung bleibt kompakt, aber Länderumfang und Produktvalidierung sind entscheidend.
  • Verwenden Sie PCH nur für Szenarien in der Schweiz und in Liechtenstein.
  • Pflegen Sie die Absenderadresse in den Firmeninformationen korrekt, weil PCH sie direkt verwendet.
  • Führen Sie Produkt Prüfung in der Produktliste aus und prüfen Sie markierte Einträge.
  • Verwenden Sie die produktive URL und die produktiven Client-Zugangsdaten; die aktuelle Einrichtung enthält keine separate Sandbox-Konfiguration.