UPS

Carrierspezifische Einrichtung für UPS in Shipping Labels.

Zweck

Diese Seite beschreibt die UPS-spezifische Einrichtung in Shipping Labels. Im Mittelpunkt stehen Service-Typ, Rücksendeservice, internationale Sendungsbehandlung, Maßeinheiten und der Übergang von älteren Authentifizierungsfeldern zu bevorzugtem OAuth-basiertem Zugriff.

Voraussetzungen

  • Die gemeinsame Shipping-Labels-Einrichtung ist abgeschlossen.
  • UPS-Versandkontodaten und die erforderliche Umgebungs-URL liegen vor.
  • Der gewählte UPS-Service-Typ ist für den Start-Ziel-Korridor bekannt.
  • Ein Fallback-Paketgewicht ist verfügbar, wenn auf Artikelebene kein Gewicht gepflegt ist.

Empfohlene Reihenfolge

  1. Pflegen Sie UPS-URL und bevorzugtes Authentifizierungsmodell.
  2. Pflegen Sie Shipper Number und die erforderlichen Zugangsdatenfelder.
  3. Wählen Sie UPS-Service-Typ und Rücksendeservice-Verhalten.
  4. Wenn international versendet wird, pflegen Sie die Einstellungen und Beschreibung für internationale Sendungen.
  5. Validieren Sie ein nationales und, falls relevant, ein internationales Szenario.

Einrichtungsbausteine

OAuth-basierten Zugriff bevorzugen, wenn er verfügbar ist

UPS kann weiterhin ältere Access-License-artige Felder enthalten, die bevorzugte Richtung ist jedoch OAuth-basierter Zugriff mit Client ID und Client Secret. Behalten Sie ältere Werte nur dort bei, wo ein unterstütztes Kompatibilitätsszenario sie tatsächlich noch benötigt.

Im älteren Authentifizierungsmodell gehören Shipper Number, User ID, Password und License Key zusammen. Im bevorzugten OAuth-Modell besteht der Zugang aus Shipper Number, Client ID und Client Secret. Sobald OAuth vollständig gepflegt ist, sollte dieses Modell vorrangig genutzt werden; ältere Felder bleiben dann nur als Kompatibilitätspfad bestehen.

Service-Typ am tatsächlichen Korridor ausrichten

Der UPS-Service-Typ ist nicht nur eine Bezeichnung auf der Einrichtungslinie. Er muss zum tatsächlichen Start- und Zielkorridor passen. Das ist insbesondere bei internationalen Szenarien wichtig, weil eine ansonsten korrekte Anfrage dennoch fehlschlagen kann, wenn der gewählte Service nicht zu diesem Korridor passt.

Bei internationalen Sendungen reicht das Kennzeichen International Shipment allein nicht aus. Der gewählte Service-Typ muss ausdrücklich für den Start-Ziel-Korridor unterstützt sein, etwa Deutschland in die USA; sonst wird die Anfrage trotz korrekter Zugangsdaten abgelehnt.

Einheiten, Grenzen und Rücksendeverhalten konsistent halten

Die UPS-Einrichtung sollte Einheiten konsistent zur Carrier-Erwartung halten, insbesondere CM und KGS, und die erforderlichen Paketgrenzen wie maximale Paketlänge und maximalen Gurtumfang pflegen. Wenn ein Rücksendeservice verwendet wird, sollte er als bewusste fachliche Option gepflegt werden und nicht als generischer Standard.

Internationale Sendungsdetails nur bei Bedarf ergänzen

Wenn eine Einrichtung für internationale Sendungen verwendet wird, pflegen Sie das Kennzeichen für internationale Sendungen und die erforderliche Beschreibung. Halten Sie diese Logik nur auf den Einrichtungen vor, die sie tatsächlich benötigen, statt sie als globalen Standard zu behandeln.

Process Wichtige UPS-Hinweise Die UPS-Einrichtung hängt vor allem vom passenden Authentifizierungsmodell und einem zum Versandkorridor passenden Service-Typ ab.
  • Bevorzugen Sie, wenn möglich, OAuth-2.0-Zugangsdaten.
  • Halten Sie ältere Authentifizierungsfelder nur für unterstützte Kompatibilitätsszenarien vor.
  • Stimmen Sie den UPS-Service-Typ auf den tatsächlichen Start-Ziel-Korridor ab.
  • Pflegen Sie CM und KGS konsistent in der Einrichtung.
  • Ergänzen Sie Rücksendeservice und internationale Sendungseinstellungen nur dort, wo der Geschäftsprozess sie benötigt.