DSV

Zustellerspezifische Einrichtung für DSV in Shipping Labels.

Zweck

Diese Seite beschreibt die DSV-spezifische Einrichtung in Shipping Labels. Sie umfasst die Behandlung privater Zustellungen, Abholfenster, Fallback-Paketdaten, Benachrichtigungsoptionen und mehrere Zugangsdaten-Sets für Versand- und Sendungsverfolgungsdienste.

Voraussetzungen

  • Die gemeinsame Versandetiketteinrichtung ist abgeschlossen.
  • DSV-Versandzugangsdaten, Zugangsdaten für Sendungsverfolgungsdienste und die passenden Umgebungs-URLs liegen vor.
  • Absender- und Empfängerkontaktdaten sind im erforderlichen Format gepflegt.
  • Das gewünschte Benachrichtigungsszenario ist bekannt.

Empfohlene Reihenfolge

  1. Pflegen Sie Versandzugangsdaten und URL-Zuordnung.
  2. Pflegen Sie Abholfenster und das Verhalten für private Empfänger.
  3. Pflegen Sie Benachrichtigungseinstellungen und die dazugehörigen Zugangsdaten für die Sendungsverfolgung.
  4. Prüfen Sie Telefonnummern und E-Mail-Daten in einer realistischen Testanfrage.

Einrichtungsbausteine

Mit dem DSV-Zugangsmodell beginnen

Die DSV-Einrichtung kann mehrere technische Werte enthalten, zum Beispiel Kontonummer, x-pat, Subscription-Key, Service-Auth und zusätzliche trackingbezogene Werte für Benachrichtigungsszenarien. Halten Sie diese Werte nach ihrem fachlichen Zweck gruppiert, damit Versandanforderungen und Benachrichtigungsflüsse nicht versehentlich vermischt werden.

Abhol- und Zustellverhalten pflegen

Die DSV-Einrichtung enthält operative Eigenschaften wie Abholung von, Abholung bis, die Behandlung privater Empfänger sowie Fallback-Paketmaße und -Gewicht. Diese Werte prägen die tatsächliche Anfrage und sollten gegen das geplante Kundenszenario validiert werden.

Aktivieren Sie das Merkmal für private Empfänger nur dann, wenn der Empfänger tatsächlich privat ist; es verändert das angefragte Zustellszenario. Die Felder für Abholung von und Abholung bis sollten ein realistisches Zeitfenster abbilden, in dem DSV die Sendung tatsächlich übernehmen kann.

Benachrichtigungen nur mit vollständigen Kontaktdaten konfigurieren

DSV-Benachrichtigungen für Versand, Zustellung oder Ausnahmen sind wertvoll, setzen aber vollständige Unterstützungsdaten voraus. Für den Benachrichtigungsfall muss insbesondere eine Empfänger-E-Mail vorliegen, und die Benachrichtigungssprache sollte bewusst gewählt werden.

Das Telefonnummernformat muss außerdem exakt dem erwarteten Muster entsprechen.

Wenn auf der Kundenkarte keine Empfänger-E-Mail gepflegt ist, kann die Standard-Absender-E-Mail als Fallback dienen. Die Benachrichtigungslogik wird jedoch erst nutzbar, wenn auch der Sendungsverfolgungsdienst aktiviert ist und die dafür nötigen Felder wie Subscription-Key und Service-Auth gepflegt sind. Ein praktisches Referenzformat für Telefonnummern ist +49 211 87451233.

Fallback-Verhalten für Absender und Empfänger sichtbar halten

Standard Absender-E-Mail wird bei DSV als Empfänger für Abflug- und Ausnahmebenachrichtigungen verwendet, wenn im Quellbeleg keine Empfänger-E-Mail (An E-Mail) vorhanden ist. Ist An E-Mail gepflegt, wird diese Adresse für Benachrichtigungen verwendet. Das Feld füllt nicht die Absender-E-Mail der Sendungsanfrage.

Die verfügbaren Paketdaten hängen von der Herkunftsart ab. Allgemeine Artikelattribute werden nicht automatisch gelesen; prüfen Sie die erforderlichen Werte im Beleg und in den DSV-Fallback-Feldern.

Process Wichtige DSV-Hinweise Die DSV-Einrichtung hängt stark von korrekten Kontaktdaten und der richtigen Kombination aus Versand- und Benachrichtigungszugangsdaten ab.
  • Verwenden Sie exakt das von DSV erwartete Telefonnummernformat.
  • Trennen Sie Versandzugangsdaten klar von Tracking- oder Benachrichtigungszugangsdaten.
  • Aktivieren Sie Benachrichtigungen nur dann, wenn Empfänger-E-Mail und Sendungsverfolgung gemeinsam eingerichtet sind.
  • Prüfen Sie die Paketdaten der Herkunftsart und pflegen Sie fehlende erforderliche Werte in der DSV-Einrichtung.