LSC Produktion und Rückmeldung
Zweck
Diese Seite beschreibt den produktionsnahen LSC-Prozess von Komponentenbereitstellung bis zur strukturierten Istmeldung. Sie richtet sich an Fertigungsplaner und Schichtleiter in Produktionsbereichen, die mit packstückorientierten Prozessen arbeiten.
Überblick Produktionsprozess in LSC
Der LSC-Produktionsprozess unterscheidet sich vom Standard-BC durch die packstückgesteuerte Materialbereitstellung und Rückmeldung:
- Planung: Fertigungsaufträge werden erstellt und geplant.
- Materialbereitstellung: Komponenten als Packstücke bereitstellen (nicht nur Artikel).
- Produktion: Fertigungsarbeiter verarbeiten Material.
- Rückmeldung: Verbrauch und Fertigmeldung erfolgen packstückgesteuert.
- Ergebnis: Erzeugnisse werden als neue Packstücke/Strukturen erzeugt.
graph LR;
%% Nodes
A["Fertigungsauftrag<br/>angelegt"]
B["Materialbereitstellung<br/>geplanen"]
C["Bereitstellungsplatz<br/>beladen"]
D["Packstücke zur<br/>Produktion freigeben"]
E["Fertigungsarbeiter<br/>entnehmen Material"]
F["Produktion durchführen"]
G["Rückmeldung vorbereiten"]
H["Production Backflush<br/>durchführen"]
I{"Verpackung<br/>erforderlich?"}
J["Erzeugnisse als<br/>Packstück packen"]
K["Fertigmeldung<br/>abschließen"]
L["Fertige Packstücke<br/>verfügbar"]
%% Flow
A -.- B
linkStyle 0 stroke:#ffffff
B ==> C
C ==> D
D ==> E
E ==> F
F ==> G
G ==> H
H ==> I
J ==> K
K ==> L
%% Classes
class A btProcessTitle
class B,C,D,E,F,G,H,I,J,K,L btProcessActive
Stammdaten und Konfiguration
Fertigungsauftrag-Stammdaten
| Feld | Beschreibung | Beispiel | Einfluss auf LSC |
|---|---|---|---|
| Fertigungsauftragnummer | Eindeutige Kennung | FA-2024-0001 | Verfolgung |
| Erzeugnis-Artikelnummer | Zu produzierendes Produkt | 2000-00001 | Endprodukt-Struktur |
| Menge | Zu produzierende Gesamtmenge | 500 Stück | Materialbedarfsberechnung |
| Status | geplant / freigegeben / in Bearbeitung / abgeschlossen | freigegeben | Zulässige Folgeaktionen |
| Bereitstellungsplatz | Wo Material gepuffert wird | HAMBURG-PRO-BER | Logistik-Planung |
| Fertigmeldungsplatz | Wo Erzeugnisse gepuffert werden | HAMBURG-PRO-FER | Lagerung nach Produktion |
| Startdatum | Planungsstart | 2024-02-01 | Verfügbarkeitsprüfung |
| Fertigstellungsdatum | Planungs-Ende | 2024-02-05 | Termin-Steuerung |
Stücklisten-Struktur (BOM – Bill of Materials)
| Feld | Beschreibung | Beispiel |
|---|---|---|
| Komponentennummer | Artikel, der benötigt wird | 1000-00001 (Stahlrohr) |
| Menge pro Erzeugnis | Bedarf pro produzierter Einheit | 10 Stück |
| Masseinheit Komponente | Verbrauchseinheit | ST, KG, M |
| Verbrauchsart | Spätverbrauch (am Ende) / Frühverbrauch | Spätverbrauch |
| Lagerort | Bereitstellungsort | HAMBURG |
| Alternative Komponenten | Austauschbar? | Ja / Nein |
Lagerort-Konfiguration für Produktion
| Feld | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
| Bereitstellungsplatz | Puffering von Komponenten vor Produktion | HAMBURG-PRO-BER |
| Fertigstellungsplatz | Puffering von Fertigerzeugnissen | HAMBURG-PRO-FER |
| Eingangslagerplatz Produktion | Spezifischer Platz für Komponenten-Übernahme | HAMBURG-PRO-01 |
| Ausgangslagerplatz Produktion | Wo fertige Packstücke eingelagert werden | HAMBURG-PRO-02 |
Schritt-für-Schritt Materialbereitstellung
Schritt 1: Bereitstellungsbedarf ermitteln
- Navigieren Sie zu Logistics Supply Chain > Production > Production Orders.
- Öffnen Sie einen Fertigungsauftrag mit Status Freigegeben.
- System zeigt automatisch an:
- Benötigte Komponenten (aus Stückliste).
- Verfügbare Packstücke im Lagerort.
- Deckungsquote (z.B. 80 % – noch 20 % ausstehend).
Beispiel:
Fertigungsauftrag FA-2024-0001:
├── Komponente 1000-00001 (Stahlrohr): Bedarf 100 Stück, verfügbar 120 Stück ✓
├── Komponente 1000-00002 (Dichtung): Bedarf 200 Stück, verfügbar 150 Stück ⚠️
└── Komponente 1000-00003 (Halter): Bedarf 50 Stück, verfügbar 0 Stück ✗
Schritt 2: Material selektieren und filtern
- Klicken Sie auf Aktionen > Materialbereitstellung planen.
- System zeigt Optionen:
- Filtermethode: Nach Fertigungsauftrag / Nach Bereitstellungsplatz.
- Auswahlregel: FIFO / FEFO / Nach Verfügbarkeit.
- Packstückgranularität: Ganze Packstücke / Teilmengen erlaubt.
- Wählen Sie Optionen und klicken OK.
System generiert Bereitstellungsliste:
| Komponente | Bedarf | Bereitgestelltes Packstück | Menge | Status |
|---|---|---|---|---|
| 1000-00001 | 100 ST | Packstück 101 | 100 ST | Bereit |
| 1000-00002 | 200 ST | Packstück 202 | 50 ST | Teilweise |
| 1000-00002 | 200 ST | Packstück 203 | 50 ST | Teilweise |
| 1000-00002 | 200 ST | (weitere 100 ST ausstehend) | — | Mangel |
Schritt 3: Bereitstellungsaktivitäten erzeugen
- Bestätigen Sie die Bereitstellungsliste oder passen Sie manuell an.
- Klicken Sie auf Erzeugen > Bereitstellungsaktivitäten.
- System erstellt je Packstück eine Packaging Activity mit Status Offen.
- Zielort wird automatisch auf Bereitstellungsplatz gesetzt (z.B. HAMBURG-PRO-BER).
Im System:
Bereitstellungsaktivitäten für FA-2024-0001:
├── Aktivität 001: Packstück 101 → HAMBURG-PRO-BER (100 ST)
├── Aktivität 002: Packstück 202 → HAMBURG-PRO-BER (50 ST)
└── Aktivität 003: Packstück 203 → HAMBURG-PRO-BER (50 ST)
Schritt 4: Bereitstellung physisch durchführen
Lagermitarbeiter entnehmen Packstücke und transportieren sie zum Bereitstellungsplatz:
- Navigieren Sie zu Logistics Supply Chain > Packaging Activities > Offen.
- Bereitstellungsaktivitäten filtern (Status = “Offen”, Fertigungsauftrag = “FA-2024-0001”).
- Packstück scannen: Barcode des Packstücks einscannen.
- Zielplatz bestätigen: System zeigt Bereitstellungsplatz (HAMBURG-PRO-BER).
- Transport bestätigen: Packstück wird zum Platz transportiert und Aktivität auf Abgeschlossen gesetzt.
Kontrollpunkte:
- Packstück nicht beschädigt?
- Chargennummer und Ablaufdatum noch gültig?
- Verpackung beschädigt → Material austauschbar?
Schritt 5: Bereitstellungsstatus überwachen
Das System überwacht kontinuierlich:
| Status | Bedeutung | Aktion |
|---|---|---|
| Vollständig bereitgestellt | Alle Komponenten verfügbar | Freigabe zur Produktion möglich |
| Teilweise bereitgestellt | Einige Komponenten fehlen | Nachbestellung einleiten oder Produktion verschieben |
| Mangel | Essenzielle Komponenten nicht verfügbar | Produktion nicht möglich |
| Verfallsdatum kritisch | Material läuft bald ab | Bevorzugt in dieser Charge verwenden |
Schritt-für-Schritt Produktionsrückmeldung
Schritt 1: Rückmeldung vorbereiten
Nach Fertigstellung der Produktion:
- Navigieren Sie zu Logistics Supply Chain > Production > Production Backflush.
- Wählen Sie den abgeschlossenen Fertigungsauftrag.
- System zeigt:
- Bereitgestellte Komponenten (Soll-Verbrauch).
- Tatsächlicher Verbrauch (falls manuell erfasst).
- Istmeldung für Erzeugnis (wie viel Ware wurde tatsächlich erzeugt).
Schritt 2: Verbrauch validieren
Hauptfelder im Backflush:
| Feld | Beschreibung | Beispiel | Aktion |
|---|---|---|---|
| Komponente | Verwendete Komponente | 1000-00001 (Stahlrohr) | Nur zur Info |
| Bereitgestellte Menge | Geplanter Verbrauch | 100 ST | System-vorgegeben |
| Tatsächlicher Verbrauch | Abweichungen eingeben | 102 ST | Manuell korrigieren (falls Schrot/Ausschuss) |
| Packstück-Nr. | Verbrauchtes Packstück | Packstück 101 | System-tracking |
| Charge (Lot No.) | Chargennummer (für chargenpflichtige Teile) | C-2024-0001 | Dokumentation |
Häufige Abweichungen:
Komponente 1000-00002 (Dichtung):
├── Bereitgestellt: 200 ST
├── Tatsächlich verbraucht: 195 ST
├── Differenz: 5 ST (Ausschuss in der Produktion)
└── Eingeben: Tatsächlicher Verbrauch = 195 ST
Schritt 3: Erzeugnis-Packstruktur definieren
Nach Verbrauchsvalidierung müssen Erzeugnisse strukturiert werden:
- Erzeugnis-Artikelnummer: Welcher Artikel wurde produziert? (z.B. 2000-00001)
- Produzierte Menge: Wie viele Einheiten wurden fertig? (z.B. 490 Stück statt geplante 500 – Ausschussrate 2 %)
- Packstruktur für Erzeugnisse:
- Werden Erzeugnisse einzeln verpackt?
- Oder in Master-Kartons?
- Oder auf Paletten?
Beispiel Packstruktur-Definition:
Erzeugnis 2000-00001 (Stahlarmatur):
├── Produziert: 490 Stück (geplant waren 500)
├── Packstruktur: 10er-Karton (Master)
├── Berechnete Kartons: 49 Kartons
└── Letzter Karton: 10 Stück (unvollständig)
System schlägt vor:
├── Packstück 501–549: je 10 Stück
└── Packstück 550: 10 Stück
- Alternative Packstrukturen:
- Falls die Standard-Packstruktur nicht passt, können Sie Alternativen aktivieren.
- Beispiel: Kunde akzeptiert auch 5er oder 20er-Kartons.
Schritt 4: Chargennummern und Ablaufdatum zuweisen
Für chargenpflichtige Erzeugnisse:
-
Chargennummern-Schema:
- Fortlaufend (z.B. C-2024-0001, C-2024-0002)?
- Nach Produktionsdatum (z.B. FA-2024-0001)?
- Nach Fertigungsauftrag?
-
Ablaufdatum berechnen:
- Basierend auf Lagerbauer-Haltbarkeit (z.B. 24 Monate ab Produktion)?
- Oder übernehmend von Komponenten-Ablaufdatum (bei Vermischung)?
Beispiel:
Fertigungsauftrag FA-2024-0001:
├── Produktionsdatum: 2024-02-01
├── Haltbarkeit: 24 Monate
└── Berechnetes Ablaufdatum: 2026-02-01
Erzeugte Packstücke erhalten:
├── Chargennummer: C-FA2024-0001
└── Ablaufdatum: 2026-02-01
Schritt 5: Rückmeldung durchführen
-
Alle Felder validieren:
- Verbrauch korrekt?
- Packstruktur korrekt?
- Chargennummern vorhanden (wenn erforderlich)?
-
Rückmeldung klicken:
- Bei Register: Verbrauch wird gebucht, aber Fertigungsauftrag bleibt offen.
- Bei Register & Finish: Verbrauch wird gebucht UND Fertigungsauftrag wird abgeschlossen.
-
System führt durch:
- Lagerbuchungen (Komponenten-Bestand reduzieren).
- Erzeugnisse als neue Packstücke erzeugen.
- Packstücke mit Chargennummern und Ablaufdatum kennzeichnen.
- Bereitstellungsplatz leeren (Packstücke wegtransportieren).
Buchungslog:
Rückmeldung FA-2024-0001:
├── Verbrauch Komponente 1000-00001: -100 ST
├── Verbrauch Komponente 1000-00002: -195 ST
├── Verbrauch Komponente 1000-00003: -50 ST
├── Erzeugnis 2000-00001: +490 ST
│ ├── Packstück 501–550 (je 10 ST)
│ ├── Chargennummer: C-FA2024-0001
│ └── Ablaufdatum: 2026-02-01
└── Status: Fertigungsauftrag abgeschlossen
Schritt 6: Ergebniseinlagerung
Nach Rückmeldung müssen Erzeugnisse in Zielplätze eingelagert werden:
-
Einlagerungsaktivitäten werden automatisch erzeugt:
- Zielort: Fertigstellungsplatz (z.B. HAMBURG-PRO-FER).
- Status: Offen.
-
Physische Einlagerung: (wie Wareneingang oder Warenausgang – siehe andere Kapitell)
- Packstücke scannen.
- Zielplatz bestätigen (oder manuell ändern).
- Aktivität abschließen.
-
Erzeugnisse verfügbar:
- Packstücke können jetzt kommissioniert oder weiterverarbeitet werden.
Fehlerszenarien und Behebung
Fehler 1: Komponenten-Mangel (nicht vollständig bereitgestellt)
Problem: Komponente 1000-00002 hat Mangel – nur 50 % verfügbar.
Ursachen:
- Lieferant hat nicht vollständig geliefert.
- Material ist in QS blockiert.
- Alternative Komponente nicht verfügbar.
Behebung:
- Optionen prüfen:
- Warten: Auf ausstehende WE warten.
- Alternative Komponente: Stückliste aktiviert Alternativen?
- Teilproduktion: Mit verfügbarem Material teilweise produzieren.
- Mit Planung abstimmen: Termin anpassen oder externe Sourcing prüfen.
- Material-Nachbestellung: Wenn Mangel permanent, neue Beschaffung anstoßen.
Fehler 2: Ausschussrate unerwartet hoch
Problem: Geplant 500 Stück, aber nur 460 Stück produziert (8 % Ausschuss, erwartet waren 2 %).
Ursachen:
- Fehlerhafte Komponenten trotz QS durchgerutscht.
- Fertigungsfehler (z.B. falsches Setup, Werker-Fehler).
- Nachbearbeitung erforderlich.
Behebung:
- Ausschuss-Material segregieren: Fehlerhaft Erzeugnisse auf Sperrplatz.
- Ursache-Analyse: Mit Schichtleiter und Qualitätssicherung prüfen.
- Verbrauch anpassen: Im Backflush tatsächliche Menge eingeben (460 statt 500).
- Nachbearbeitung: Wenn möglich, fehlerhafte Teile reparieren und neu packen.
- Langfristig: Prozessverbesserung einleiten, um Ausschuss zu reduzieren.
Fehler 3: Chargennummer nicht dokumentiert
Problem: Erzeugnis wird produziert, aber Chargennummer ist nicht erfasst.
Folgen:
- Keine Rückverfolgbarkeit bei Reklamationen.
- Ablaufdatum-Management nicht möglich.
- Versand zu Kundenabweichungen führen.
Behebung:
- Chargennummer nachträglich erfassen: Im Backflush oder in der Packstück-Verwaltung.
- Ablaufdatum berechnen: Basierend auf Standard-Haltbarkeit.
- Label neu drucken: Packstück mit vollständiger Chargennummer kennzeichnen.
- Prävention: Chargennummern-Erfassung als Pflichtfeld im Setup konfigurieren.
Fehler 4: Packstruktur passt nicht zur Produktion
Problem: Erzeugnisse sollten in 10er-Kartons verpackt werden, aber nur 7 Stück passen pro Karton (zu schwer oder zu groß).
Behebung:
- Alternative Packstruktur verwenden: 5er oder 20er statt 10er.
- Gewicht/Maße prüfen: Ist Erzeugnis-Spezifikation korrekt im System?
- Verpackung ändern: Größere Kartons verwenden oder leichtere Materialien.
- Langfristig: Packstruktur-Standard aktualisieren.
Kontrollschritte und Checkliste
Vor Produktionsrückmeldung prüfen Sie:
- Materialbereitstellung vollständig: Alle notwendigen Komponenten am Bereitstellungsplatz.
- Ablaufdatum nicht kritisch: Komponenten-Chargennummern noch gültig.
- Verbrauch erfasst: Tatsächlicher Verbrauch im Backflush eingetragen (nicht nur geplant).
- Ausschussrate dokumentiert: Falls Differenzen, sind diese begründet.
- Erzeugnis-Packstruktur definiert: Wie werden Erzeugnisse verpackt?
- Chargennummern zugewiesen: (bei chargenpflichtigen Artikeln) Chargennummern und Ablaufdatum erfasst.
- Keine offenen Konflikte: Packstück-Aktivitäten ohne Konflikt.
Häufig gestellte Fragen
F: Kann ich Komponenten in der Mitte der Produktion nachträglich verbuchen? A: Ja, über Production Backflush können Sie Abweichungen eingeben. Aber Abweichung > 5 % sollte dokumentiert werden.
F: Was tun, wenn eine Komponente während der Produktion ausgeht? A: Sofort mit Schichtleiter/Planer abstimmen. Entweder Nachbestellung (Express) oder Produktion stoppen. Teilrückmeldung ist möglich, aber führt zu Fragment-Packstücken.
F: Kann ich ein Erzeugnis ohne Chargennummer verbuchen? A: Technisch ja, aber nicht empfohlen. Rückverfolgbarkeit und Ablaufdatum-Management sind gefährdet. Im Setup sollte Chargennummer als Pflichtfeld konfiguriert sein.
F: Wie berechne ich das Ablaufdatum? A: Basierend auf Haltbarkeitsdauer + Produktionsdatum. Beispiel: 2024-02-01 + 24 Monate = 2026-02-01.
F: Was tun bei Über-Produktion? A: Rückmelden, was tatsächlich erzeugt wurde. System erzeugt entsprechende Packstücke. Über-Produktion sollte mit Planung/Verkauf abgestimmt sein.
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